Vor dem Hintergrund beruflicher Interessen und Erfahrungen mit Risikomanagement als Manager, Unternehmer, Autor, Dozent, sowie Gründer und Leiter des Steinbeis-Transferzentrums (STZ) Risikomanagement schreibe ich in diesem Blog meine Meinung.
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Samstag, 29. Februar 2020
RKI zu CORONA: Semantische Unschärfe und quantitative Unvollständigkeit am 28.02.2020
Auf der Webseite des Robert Koch Instituts sind im Text der Mitteilung zur "Risikobewertung zu COVID-19" vom 28.02.2020 handwerkliche Mängel der Qualifizierung und der Quantifizierung von "Risiko" und "Gefahr" offensichtlich (sh. obiger Screenshot).
In der 1. gelb-markierten Hervorhebung erklärt das RKI, daß es "Risiko" "einschätzt".
In der 2. gelb-markierten Hervorhebung erklärt das RKI, daß es "Gefahr" "einschätzt".
Dazu folgende Kritik:
Den Autoren ist offenbar nicht geläufig, daß "Risiko" und "Gefahr" zwei verschiedene Sachen / Sachverhalte sind.
Die verbale Quantifizierung als "gering" bzw. "mäßig" ist ohne Angabe einer definierten Skala nichtssagend. Wie viel bitte ist "gering" bzw. "mäßig"?
Die obige Mitteilung des RKI ist weder (für Experten) fachlich und statistisch korrekt noch (für Nicht-Experten) informativ und verständlich.
Risiko CORONA: Planung (Deutschland) vs. Improvisation (Südkorea)
An meine koreanischen Freunde!
(Ich weiß, dieser Beitrag ist pauschalierend und vereinfachend!)
Deutschland und Korea pflegen einen völlig verschiedenen Ansatz zum Umgang mit Risiken für das Kollektiv.
Wir Deutschen machen Planung mit einem Plan A und vielleicht einen Plan B. Ohne solche Pläne, die ein virtuelles Konstrukt sind, wird nicht gehandelt. Der Plan enthält eine (mehr oder weniger) kausale, logische und zeitliche Folge von Entscheidungen und Handlungen. Der Plan enthält eine Organisation von Verantwortung mit Rechten und Pflichten für Funktionen und deren vertretungsberechtigte Personen. Jedes „ICH“ erfährt, was es zu tun hat. Der Plan ist die Voraussetzung für das Tun. Der Plan ist bindend. Und das in einem organisatorischen System, das bürokratisch ausgeprägt ist.
In der Terminologie von Management arbeiten wir Deutschen (mehr oder weniger) nach P Plan - D Do - C / Check - A / Act unter Einhaltung der Reihenfolge des Acronyms PDCA. Darin sammeln sich alle Vorurteile eines "Managementsystems" alter ISO-Schule.
Ihr Koreaner macht Improvisation (mehr oder weniger!) ohne explizite und offensichtliche Pläne aber mit der Verpflichtung zu einem impliziten Konsens. Dieses Konsensdenken und -handeln liegt in der Kultur der Gesllschaft begründet. Wir Deutschen denken und handeln aus dem „ICH“ heraus. Ihr Koreaner denkt und handelt aus dem „WIR“ heraus. Das „WIR“ bedeutet, daß es ausser der Person „ICH“ noch mindestens eine zweite Person geben muß, um zu einem „WIR“ zu einer Beziehung zu kommen. Ihr Koreaner entscheidet und handelt aus dem „WIR“ heraus. Getan wird das „Nächstliegende“, das „Offensichtliche“, das „Natürliche“ und das schnell, sehr schnell, extrem schnell. Und flexibel, selbst-korrigierend und selbst lernend. Etwas Falsches wird durch etwas Richtiges ersetzt. Es wird intensiv bobachtet, kommuniziert, beurteilt, entschieden und gehandelt. Es wird schnell kollektiver Konsens erreicht. Es wird gemeinsame Verantwortung geschaffen. Und das in einem organisatorischen System, das hierarchisch ausgeprägt ist.
In der Terminologie von Managemement arbeitet Ihr Koreaner (mehr oder weniger) nach O Observe - O Orient - D Decide - A Act mit Vorwärts- und Rückwärts- Loops im Acronym OODA. Darin steht die ständige Aufklärung zur Lagebeurteilung und die entsprechende Aufstellung der Organisation für ein Managementsystem mit hoher Flexibilität.
Es scheint ein Wettbewerb der Systeme zu sein: Planung in DE vs. Improvisation in KO.
Unter „chaotischen“ Zuständen von hoher Ungewissheit und drohenden Großschäden in „komplexen“ Systemen ist schnelle Improvisation oft von Vorteil gegenüber langsamer Planung. Solche Erfahrungen gründen sich auf Beobachtungen bei Naturkatastrophen.
Und nein, ich kann und will aufgrund der schlechten Informationslage über CORONA sowohl in Deutschland als auch in Korea nicht wertend vergleichen.
Risiko CORONA: „Wir sind gut vorbereitet!“ --- „Wirklich???“
Es ist ein Risiko, mit dem CORONA-Virus infiziert zu werden.
Die Komponente Verlust von Wert ist der Schaden an der Gesundheit eines Menschem als Folge einer Infektion. Das reicht von einer transienten / vorübergehenden Einschränkung (Erkrankung) bis zum permanenten / endgültigen Verlust (Tod) der Gesundheit.
Die Komponente Wahrscheinlichkeit ist was sie ist. Die statistische Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer Infektion mit Erkrankung beziffert die Ungewissheit des Eintritts von Infektion, Erkrankung und Tod.
Die Perspektive auf das Risiko reichen von „individuell = ich“ über „lokal - regional - national = wir“ bis zu „global = alle“.
In diesem Monat Februar 2020 wurde über alle Medien auf allen Kanälen von Seiten der Politik und deren nachgeordneten Organisationen das Mantra „Wir sind bezüglich CORONA gut aufgestellt!“ verkündet.
Dabei fehlt das Entscheidende zu dieser Selbstbeurteilung: Nämlich das Szenario, auf welches sich dieses positive Mantra bezieht.
- Ist es das „best case“ Szenario einer geringen Anzahl von Infizierten oder Erkrankten, die begrenzt werden kann?
- Ist es das „worst case“ Szenario einer Pandemie mit einer hohen Anzahl von Infizierten, Erkrankten und Toten?
Ist dieses Szenario nicht illustriert, ist die die Aussage „Wir sind die vorbereitet!“ nicht begründet.
Das ist übrigens bei allen Risiken - nicht nur bei Gesundheitsrisiken durch den CORONA-Virus - der Fall: Eine Bewertung des Zustands der Fähigkeit, ein Risiko vor dem ungewissen Eintritt des zugehörigen Schadens ist an diesem möglichen Schaden zu messen.
Samstag, 19. März 2016
ISO 9001:2015, ISO 31000:2009: Unglückliche ISO Definitionen von Risiko (und Chance)
Definition von Risiko ...
... in ISO 9001:20150. Einleitung
0.3 Prozessorientierter Ansatz
0.3.3 Risikobasiertes Denken
(A) „Risiko ist die Wirkung von Ungewissheiten und jede dieser Ungewissheiten kann positive oder negative Auswirkungen haben.“
Definition von Risiko ...
... in DIN E ISO 310002. Begriffe
2.1 Risiko
(B) „Risiko ist die Wirkung von Ungewissheit auf Ziele.“
Es ist höchst merkwürdig, dass verschiedene ISO Normen verschiedene Definitionen liefern.
Beide Definitionen (A) und (B) sind weder theoretisch fundiert noch praktisch nützlich.
zu (A):
Allein Unsicherheit bewirkt nichts. Unsicherheit löst nur eine unbedingte Beziehung zwischen Ursache und Wirkung in eine durch Unsicherheit bedingte Beziehung auf. Von Ursache ist in dieser Definition keine Rede. Allenfalls deutet diese Definition an, dass Risiko eine "zweiparametrige" Größe mit den Komponenten "Ungewissheit" und "Wirkung" ist.
zu (B):
Ziele sind imaginäre, ausgewählte, zukünftige, vorzugswürdige Zustände, auf die Ungewissheit keine Wirkung hat.
zu (A) und (B):
Ursachen haben durch Ungewissheit bedingte Wirkungen auf Ergebnisse. Ist die Ursache eine Gefahr, gibt es das Risiko einer möglichen negativen Abweichung des Ergebnisses von seinem Ziel. Ist die Ursache eine Gunst, gibt es die Chance einer möglichen positiven Abweichung des Ergebnisses von seinem Ziel.
Lassen wir die Ursache (Gefahr oder Gunst) auf einen Wert wirken, folgen daraus möglicherweise Schaden oder Nutzen bzw. möglicher Verlust oder Gewinn.
Damit sind wir bei einer Definition von Risiko (und Chance) im Bild einer Ursachen-Wirkungs-Beziehung, die durchaus in Normtexten der ISO (z. B. DIN EN ISO IEC 31010) dokumentiert sind. Warum nutzt die ISO nicht ihre eigenen Verfahren?
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Samstag, 20. Februar 2016
Szenariotechnik, Szenarioanalyse
Szenarioanalyse ist ein beliebtes Vorgehen, sich die ungewisse Zukunft zu vergegenwärtigen, also in der Vorstellung in die Gegenwart zu holen. Nicht "beam me up, Scotty", eher "crystal ball gazing", eher "science fiction" als "scientific approach".
Szenarien werden permanent generiert und kommuniziert. In der Wirtschaft in Unternehmen. In der Politik in Bezug auf die Gesellschaft.
Szenarioanalyse wird in der Norm ISO 31010 im Abschnitt B. 10 als eine Methode der Beurteilung von Risiken gelistet. Die dortigen Definitionen und Erklärungen sind etwas dürftig.
Szenarien sind bildhafte Vorstellungen von Zuständen in der Zukunft und damit von deren Ungewissheit bestimmt. Damit sind Szenarien virtuell und imaginär. Szenarioanalyse ist eine Methode des Risikomanagements. Szenarien eines Zustands können nach ihrem "Wert" und nach ihrer "Eintrittswahrscheinlichkeit beurteilt werden. Sie lassen sich mehr oder weniger quantitativ mit dem Werkzeug der Risikomatrix graphisch darstellen.
Die Abbildung zeigt eine Beurteilung von den drei typischen Szenarien
- worst case (geringster Wert)
- realistic case (realistischer Fall)
- best case (höchster Wert)
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Bundeskabinett beschließt Aktionsplan Großprojekte - offensichtlich "Neuland"
In den Medien sowie auf der Webseite www.bmvi.de (Zugriff am 9.12.2015) wird Meldung vom 9.12.2015 über ein Papier mit dem Titel
„Aktionsplan der Bundesregierung
Aktionsplan Großprojekte“
verbreitet. Das Dokument - eine schnöde Datei "reformkommission-bau-grossprojekte-aktionsplan.pdf" auf Blanko-Papier (ok, pdf ist kein Papier ...) schreibt u. a. im Abschnitt
Zitat Anfang >>
"3. Risikomanagement und Erfassung vom Risiken im Haushalt"
"- Das Risikomanagement muss projektbezogen gestaltet sein und soll sich an der ISO 31000 und der DIN EN 31010 orientieren."
<< Zitat Ende
Es "muss gestaltet sein" und es "soll sich orientieren" steht da drin. Wenn damit gemeint ist, dass das bei Risikomanagement von Großprojekten mit öffentlicher Beteiligung nicht so war, dann kann ich das durchaus verstehen. Wobei ich mich über die Verbindlichkeit des "muss" und des "soll", was Beides in die Zukunft geht (ohne muss und soll), im Unverbindlichen gelassen verstehe.
Inhalt des Aktionsplans und seine Zusammenhänge des Inhalts mit der Realität bewegen sich auf allerniedrigster und schiefer Ebene. Meine Erasmus- und sonstigen Studenten hätten dafür als Zusammenfassung des ersten von drei Kurstagen Risikomanagement eine Ermahnung bekommen, ab sofort ihren Verstand zu nutzen. Nach meinen Kriterien ist dieser Plan kein Plan.
Ich kann nur hoffen, dass dieses Papier von einer beauftragten Marketing-Agentur geschrieben wurde und nicht von durchaus ehrenwerten Praktikanten oder gar von Beamten im höheren Dienst verfasst wurde. Auf jeden Fall ist es von Laien geschrieben. Es ist bei mir in der irreversiblen Ablage mit unendlicher Kapazität verschwunden.
Es gibt übrigens - wenn es den schon eine Norm sein soll - die Norm DIN EN (IEC) 62189:2013, und die ist näher an Projekten dran als die in diesem Papier zitieren Normen.
"Und er [Petrus] ging hinaus und weinte bitterlich." Lukas 22,62
„Aktionsplan der Bundesregierung
Aktionsplan Großprojekte“
verbreitet. Das Dokument - eine schnöde Datei "reformkommission-bau-grossprojekte-aktionsplan.pdf" auf Blanko-Papier (ok, pdf ist kein Papier ...) schreibt u. a. im Abschnitt
Zitat Anfang >>
"3. Risikomanagement und Erfassung vom Risiken im Haushalt"
"- Das Risikomanagement muss projektbezogen gestaltet sein und soll sich an der ISO 31000 und der DIN EN 31010 orientieren."
<< Zitat Ende
Es "muss gestaltet sein" und es "soll sich orientieren" steht da drin. Wenn damit gemeint ist, dass das bei Risikomanagement von Großprojekten mit öffentlicher Beteiligung nicht so war, dann kann ich das durchaus verstehen. Wobei ich mich über die Verbindlichkeit des "muss" und des "soll", was Beides in die Zukunft geht (ohne muss und soll), im Unverbindlichen gelassen verstehe.
Inhalt des Aktionsplans und seine Zusammenhänge des Inhalts mit der Realität bewegen sich auf allerniedrigster und schiefer Ebene. Meine Erasmus- und sonstigen Studenten hätten dafür als Zusammenfassung des ersten von drei Kurstagen Risikomanagement eine Ermahnung bekommen, ab sofort ihren Verstand zu nutzen. Nach meinen Kriterien ist dieser Plan kein Plan.
Ich kann nur hoffen, dass dieses Papier von einer beauftragten Marketing-Agentur geschrieben wurde und nicht von durchaus ehrenwerten Praktikanten oder gar von Beamten im höheren Dienst verfasst wurde. Auf jeden Fall ist es von Laien geschrieben. Es ist bei mir in der irreversiblen Ablage mit unendlicher Kapazität verschwunden.
Es gibt übrigens - wenn es den schon eine Norm sein soll - die Norm DIN EN (IEC) 62189:2013, und die ist näher an Projekten dran als die in diesem Papier zitieren Normen.
"Und er [Petrus] ging hinaus und weinte bitterlich." Lukas 22,62
Montag, 2. November 2015
Risk / Risiko Matrix Teil 1: 1 * 1 Matrix
Die Risikomatrix ist die Ikone des Risikomanagements.
Sie ist nur scheinbar trivial.
Teil 1 zeigt ein Beispiel für eine konkrete Risikomatrix der Dimension 1 * 1, also eigentlich gar keine Matrix. Die Abbildung ist aus meiner Grundlagen Vorlesung zu Risiko und Risikomanagement.
Dienstag, 29. September 2015
Diesel and other gates ...
… präsentiert auf der globalen Bühne der großen Unternehmen das klassische Zusammenspiel des Versagens von:
- Compliance - mangelhaft: Gesetze / Regelungen nicht eingehalten
- Governance - defizitär: Verantwortung nicht geklärt
- Risk - inflationär: immaterieller und materieller Schaden möglich
- 11. Gebot: "Du sollst Dich nicht erwischen lassen!"
Freitag, 11. September 2015
Die Perspektive "Zukunft" bei Risiko und Chance
Wenn wir uns - aus der Perspektive Risiko und Chance - mit der ungewissen Zukunft befassen, dann nutzen wir die folgenden vier Sachen Sachverhalte, um uns diese Zukunft vorzustellen:
1. Szenario: Eine Vorstellung von der Zukunft.
2. Prognose: Eine Vorhersage eines Zustands in der Zukunft.
3. Ziel: Ein geplanter, ausgewählten, vorzugswürdiger Zustand in der Zukunft.
4. Ergebnis: Ein erreichter Zustand in der Zukunft.
5. Ergebnis erreicht: Ein erreichter Zustand aus der Vergangenheit.
Der fünfte Sachverhalt ist nur der Vollständigkeit wegen aufgeführt und ist für die Thematik ohne Bedeutung.
Szenario, Prognose, Ziel und Ergebnis sind vier verschiedene Sachen. Sie liegen in der Zukunft und sind damit virtuell und imaginär.
Eine Vorstellung (hier in Verbindung mit Szenario) ist eine bildliche und gedankliche Vorwegnahme von Merkmalen des Zustands der Zukunft und ihrer Ausprägung.
Ein Zustand (hier in Verbindung mit Prognose, Ziel und Ergebnis) in der Zukunft ist eine Begrenzung auf auf eine Sache oder auf einen Sachverhalt. Ein Zustand wird bezüglich seiner Merkmale und deren Ausprägung durch Worte qualitativ oder halbquantitativ beschrieben und durch Zahlen quantitativ bewertet.
1. Szenario: Eine Vorstellung von der Zukunft.
2. Prognose: Eine Vorhersage eines Zustands in der Zukunft.
3. Ziel: Ein geplanter, ausgewählten, vorzugswürdiger Zustand in der Zukunft.
4. Ergebnis: Ein erreichter Zustand in der Zukunft.
5. Ergebnis erreicht: Ein erreichter Zustand aus der Vergangenheit.
Der fünfte Sachverhalt ist nur der Vollständigkeit wegen aufgeführt und ist für die Thematik ohne Bedeutung.
Szenario, Prognose, Ziel und Ergebnis sind vier verschiedene Sachen. Sie liegen in der Zukunft und sind damit virtuell und imaginär.
Eine Vorstellung (hier in Verbindung mit Szenario) ist eine bildliche und gedankliche Vorwegnahme von Merkmalen des Zustands der Zukunft und ihrer Ausprägung.
Ein Zustand (hier in Verbindung mit Prognose, Ziel und Ergebnis) in der Zukunft ist eine Begrenzung auf auf eine Sache oder auf einen Sachverhalt. Ein Zustand wird bezüglich seiner Merkmale und deren Ausprägung durch Worte qualitativ oder halbquantitativ beschrieben und durch Zahlen quantitativ bewertet.
Freitag, 28. August 2015
Meta-Risiken, Meta-Risikomanagement
Wir planen Risikoziele in der Zukunft fest.
Wir werden Risikoergebnisse in der Zukunft erreichen.
Die Risikoergebnisse können möglicherweise von den Risikozielen abweichen.
"Risikoziele nicht erreicht.", so die Aussage
Es sind damit Meta-Risiken.
Es wird ein Meta-Risikomanagement gemacht.
Wir werden Risikoergebnisse in der Zukunft erreichen.
Die Risikoergebnisse können möglicherweise von den Risikozielen abweichen.
"Risikoziele nicht erreicht.", so die Aussage
Es sind damit Meta-Risiken.
Es wird ein Meta-Risikomanagement gemacht.
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